FTI: Frosch Touristik und der systematishe Betrug.
Claudias unfreiwilliger Aufenthalt an der Schweinebucht.
Vertragsbrechend wurden Claudia und Miguel dazu gezwungen in den Bus nach Playa Girón einzusteigen, obwohl es eine schriftliche Zusicherung gab, über ein Hotel in Varadero (siehe unten). Vor Ort wollte der FTI-Reiseleiter einen Aufpreis von mehr als 1.000,-- DM haben, damit beide ihren Urlaub tatsächlich in der touristischen Hochburg mit dem feinen Sandstrand verbringen konnten, und nicht an der Mücken-verseuchten Schweinebucht. Die 160 km weite teure Taxifahrt hätten sie auch noch zahlen müssen! Auf die Frage ob man sich den Aufpreis bei der FTI in Deutschland würde sich zurückholen können, antwortete er: „Sie könne es gerne versuchen, aber die FTI hat gute Anwälte, und die gewinnen bei 80% der Fälle". So kam es, dass sie dort blieben.
Dies alles hat eine perfide Systematik: es war beileibe kein Einzelfall, nur der hatte fatale Folgen.
Seitens der FTI ist seitdem keine einzige Meldung gekommen, keine Hilfe, geschweige denn eine Entschuldigung: die Rechnung wurde ja im voraus bezahlt...

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