Wappen von Weiss

Unsere liebe Claudia (under Construction!)

Claudia entstammt einer stolzen, adeligen Familie des Deutschen Ritterordens im Baltikum. Die Familie von Weiss wurde schon einmal Opfer "revolutionärer" Gewalt, als sie Aufgrund der Gefahr stalinistischer Willkür ihre estnische Heimat verlassen musste. Ihr Besitz wurde von den Sowjets entschädigungslos enteignet.

Claudia wuchs in Dresden auf, und wurde zu einer überaus liebenswürdigen Frau, gutmütig, weltoffen und kultiviert. Sie liebte das Reisen und das Wandern. Sie hat ein besonderes Empfinden für das Schöne, das Künstlerische, das Klassische.
Es war nicht das erste Mal, dass sie in Lateinamerika war. 1993 hat sie an einem Sprachunterricht in Ecuador teilgenommen. Teilweise alleine unterwegs kannte sie Bolivien, Chile und Argentinien. In Buenos Aires vertiefte sich ihre liebe zum Tango: so verstand sie das musikalische Genie eines Astor Piazzolla, oder die nostalgischen Klänge von Firpo, d' Agostino oder Pugliese. Sie hatte keinerlei Vorurteile gegenüber Kuba, und ahnte leider nicht, wie gefährlich die Konstellation dort wird, wenn sich nicht in unmittelbarer Nähe andere Touristen oder Sicherheitspersonal befinden.

Claudias & Miguel's Tisch

Im März 96 hatten Claudia und Miguel endlich eine schöne, kleine Wohnung gefunden. Im August beschlossen sie einen absolut einzigartigen von denen entworfenen, massiven Esstisch nach alt-italienischem Vorblild zu bauen. Anfang September konnte man die erste Malzeit auf dem noch nicht fertigen Tisch (2. Foto) geniessen. Eine Woche später war es so weit: der schwere, breite Tisch mit italienischen Kacheln, unnachahmlich präsentiert mit Claudias kulinarischen Künsten, war fertig (1. Foto).
Der fertige Tisch
Claudia am noch nicht fertigen Tisch

Claudias & Berenberg Bank

Im Frühjahr 98 fing Claudia an, bei der Berenberg Bank zu Hamburg zu arbeiten, der ältesten Bank Deutschlands. Dieses renommierte und traditionsreiche Institut am Neuen Jungfernstieg im Herzen Hamburgs war genau das, worauf Claudia lange gewartet hatte: anspruchsvoll, abwechselungsreich und mit Perspektiven für die eigene Zukunft. Sie entdeckte bald neue Facetten bei sich: das Investment Banking begeisterte sie. Ein Gegenpol zu Ihrer musischen Art...

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